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Medizintechnik

Eckert & Ziegler kündigt drittes Rekordjahr in Folge an

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BERLIN. Das Berliner Medizintechnikunternehmen Eckert & Ziegler meldet für das Geschäftsjahr 2018 einen neuen Umsatzrekord. Mit 168,7 Millionen Euro habe man die erst im Vorjahr 2017 erzielte bisherige Bestmarke (138,6 Millionen Euro) „deutlich übertroffen“, teilte der börsennotierte Mittelständler am Freitag mit.  Das starke Verkaufswachstum von knapp 22 Prozent sei nicht zuletzt auf den Beitrag akquirierter Firmen zurückzuführen.

Gleichzeitig hätten sich aber auch negative Währungseffekte erlösmindernd ausgewirkt. Das um Zukäufe, Desinvestitionen sowie Wechselkursveränderungen bereinigte, organische Wachstum betrug den Angaben zufolge 18 Prozent.

Der Nettogewinn habe mit 16,1 Millionen Euro (+9,5 Prozent) gleichfalls eine neue Bestmarke erreicht. Eckert & Ziegler zählt sich selbst zu den weltweit „größten Anbietern“ isotopentechnischer Komponenten für Strahlentherapie und Nuklearmedizin.

Wie es weiter heißt, soll der Hauptversammlung am 29. Mai eine Dividende von 1,20 Euro je Aktie vorgeschlagen werden. Das entspricht einer Anhebung der Gewinnausschüttung je Anteilsschein gegenüber Vorjahr um 50 Prozent.

Die Prognose für das Geschäftsjahr 2019 lautet einmal mehr auf Zuwachs: Beim Konzernumsatz würden 180 Millionen Euro angepeilt, beim Gewinn vor Zinsen und Steuern rund 23,5 Millionen. Daraus sollten sich nach Steuern etwa 18 Millionen Euro ergeben. Die Prognose stehe unter dem Vorbehalt, dass sich der Euro nicht über 1,20 Dollar verteuert. (cw)

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