Investitionen

Fördergelder für Kliniken in Ludwigshafen und Speyer

Veröffentlicht:

LUDWIGSHAFEN/SPEYER. Rheinland-Pfalz fördert das Klinikum der Stadt Ludwigshafen (KliLu) sowie das Diakonissen-Stiftungskrankenhaus in Speyer mit etwas mehr als 5,5 Millionen Euro. Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) hat nach Ministeriumsangaben 3,085 Millionen Euro für das KliLu bewilligt, womit dessen Notaufnahme erweitert und modernisiert werden solle.

Durch die zunehmenden Patientenzahlen und den Ausbau des medizinischen Leistungsspektrums seien die Räumlichkeiten der zentralen Notaufnahme (ZNA) am KliLu nicht mehr ausreichend, so dass weitere Räume benötigt würden.

Da durch den Neubau des Herzzentrums und nachfolgender Umzüge Räumlichkeiten nahe der Notaufnahme frei geworden seien, böten sich diese für eine Erweiterung der ZNA an.

Mit 2,46 Millionen Euro fördert das Land in Speyer den zweiten Bauabschnitt am Diakonissen-Stiftungskrankenhaus. Im Rahmen dessen werde ein Neubau geschaffen, der verschiedene Funktionsbereiche aufnehme, insbesondere die Intensivstation und den Aufwachbereich. Zudem werde das Bettenhaus grundlegend saniert. (maw)

Mehr zum Thema

Finanzspritze

Corona-Hilfen für Unikliniken in NRW

Kommentar zum Missbrauch-Skandal

Kultur des Hinsehens ist notwendig

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Die Frustration über die fehleranfällige Digitalisierung hat bei Ärztinnen und Ärzten im vergangenen Jahr zugenommen, zeigt das am Freitag veröffentlichte „Praxisbarometer Digitalisierung“ der KBV.

© baranq / stock.adobe.com

KBV-Praxisbarometer

Ärzte frustriert: Tägliche TI-Probleme in jeder fünften Praxis

Den Stempel Genesenenstatus gibt es in der Form nicht mehr: Jeder Bundesbürger muss nun wissen, dass der 15., der 28. oder der 90. Tag nach Impfung oder Erkrankung etwas am Status ändert.

© Torsten Sukrow/SULUPRESS.DE/picture alliance

Kommentar zur Corona-Bürokratie

Leben ist mehr als ein Antikörpertiter