USA

Generikafirmen sollen Preise abgesprochen haben

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WASHINGTON. Das US-Justizministerium und 20 Bundesstaaten haben übereinstimmenden Berichten mehrerer US-Medien zufolge eine Kartellrechtsklage gegen mehrere Generikafirmen angestrengt. Ihnen wird vorgeworfen, Preisabsprachen getroffen zu haben, um das Antibiotikum Doxycyclin und den Sulfonylharnstoff Glibenclamid künstlich teuer zu halten. Rechtfertigen müssen sich demnach Mylan, Heritage Pharma, Citron Pharma und Teva USA, die indische Aurobindo sowie der australische Anbieter Mayne Pharma. Das Verfahren stehe im Zusammenhang mit einer bereits seit zwei Jahren laufenden Sektoruntersuchung, heißt es. Möglicherweise könnten ähnlich gelagerte Klagen gegen weitere Anbieter folgen. (cw)

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