Schmerzmedizin

Grünenthal kratzt an der Umsatz-Milliarde

Veröffentlicht:

AACHEN. Die Grünenthal-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2012 den Umsatz erhöht und mehr verdient. Die Strategie, sich auf die Kernkompetenz Schmerzprodukte zu konzentrieren, zahle sich aus, kommentiert CEO Dr. Harald Stock.

Der Konzernumsatz nahm um drei Prozent auf 973 Millionen Euro zu. Bereinigt um die Umsätze veräußerter Geschäfte habe der Zuwachs 13 Prozent betragen. Die operative Gewinnmarge habe sich unter anderem aufgrund geringerer Marketingaufwendungen sowie Effizienzsteigerungen in der Verwaltung deutlich verbessert.

Die starke Zunahme des Gewinns vor Steuern um 79 Prozent auf 228 Millionen Euro wird mit restlichen Einnahmen aus Desinvestitionen begründet. (cw)

Mehr zum Thema

Telematikinfrastruktur

Konnektor in der Cloud als Praxis-Back-up

Psychische Erkrankungen

Mobbing bedingt keine Berufskrankheit

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Die Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci (SPD, v.l.), Kirsten Kappert-Gonther (Grüne), Benjamin Strasser (FDP), Ansgar Heveling (CDU) und Kathrin Vogler (Linke) stellen im Haus der Bundespressekonferenz einen Gesetzentwurf zur Suizidbeihilfe vor.

© Wolfgang Kumm/dpa

Fraktionsübergreifend

Neuer Gesetzentwurf zur Sterbehilfe präsentiert

Die Vakzine ComirnatyTextbaustein: Sonderzeichen/war von den Unternehmen BioNTech und Pfizer.

© SvenSimon / Frank Hoermann / picture alliance

Corona-Studien-Splitter

Dritte Corona-Impfdosis essenziell gegen Omikron