Direkt zum Inhaltsbereich

Hausärzteverband

Im Ländle fünf Euro mehr

Veröffentlicht:

STUTTGART. Der Hausärzteverband Baden-Württemberg kündigt eine Beitragserhöhung zum 1. Juli dieses Jahres an: Für niedergelassene Ärzte und Ärztinnen erhöht sich der Monatsbeitrag um fünf auf 32,50 Euro. Die Beiträge für angestellte Ärzte, Ärzte in Weiterbildung sowie im ersten Jahr der Niederlassung bleiben unverändert. Studenten sind weiterhin beitragsfrei. Die Erhöhung sei bei der Delegiertenversammlung Mitte März einstimmig beschlossen worden, heißt es. Der Landesverband betonte, es handele sich um die erste reguläre Beitragserhöhung seit zehn Jahren. Sie sei nötig, um "pharmafreie Fortbildungsveranstaltungen" und andere Services weiterhin "frei von externen Einflüssen" anbieten zu können. (cw)

Ihr Newsletter zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kasuistik

Atypische Stirnfalten: Wo kommen sie her?

Tipps von KI-Expertin

So hilft Künstliche Intelligenz den MFA im Praxisalltag

Lesetipps
Eine Puppe liegt dreckig auf dem Boden.

© fotogeng / stock.adobe.com

Dissoziation

Umgang mit Trauma und PTBS: Was kann die Hausarztpraxis leisten?

Wenn das Bindegewebe im Becken an Spannung verliert oder geschädigt wird, droht ein Descensus genitalis. Wichtig sind Aufklärung und Beratung der betroffenen Frauen.

© H_Ko / Stock.adobe.com

Genitalsenkung

Descensus genitalis: Aktualisierte Empfehlungen auf S3-Niveau