Medizinprodukte

Lohmann & Rauscher kauft in den Niederlanden zu

Veröffentlicht:

RENGSDORF. Der Medizinprodukteanbieter Lohmann & Rauscher (L&R) hat im Mai das niederländische Unternehmen Varitex N.V. gekauft. Damit hält L&R nach eigenen Angaben weltweit 42 Tochtergesellschaften und -beteiligungen.

Durch diese Akquisition baue das Unternehmen sein Produktportfolio für die phlebologische und lymphologische Therapie aus und verstärke seine Marktposition in den Niederlanden. Varitex entwickle, produziere und vertreibe seit seiner Gründung 1947 unter anderem Kompressionsstrümpfe unter der gleichnamigen Marke Varitex am niederländischen Markt. Zudem stelle Varitex auch Private Label Produkte her und agiere bereits seit Längerem als Lieferant der britischen L&R Tochter Activa Healthcare. (maw)

Mehr zum Thema
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Applaus im Bundestag: Der umstrittene Paragraf 219a ist Geschichte. Es ist höchste Zeit, das Misstrauen in Frauen und das Misstrauen in Ärztinnen und Ärzte, das in Paragraf 219a zum Ausdruck kommt, zu beenden, betonte Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP). 

© Fotostand / Reuhl / picture alliance

Update

Paragraf 219a gestrichen

Bundestag kippt das Werbeverbot für Abruptio

Plenardiskussion beim Hauptstadtkongress 2022: „Frauen machen Gesundheit, Männer führen: Wo bleibt Female Empowerment?“ Es diskutierten (von links:) Dr. Christiane Stehle, Tanja Heiß, Emily Troche, Moderatorin Katharina Lutermann, Dr. Susan Niemeyer, Frederike Gramm, Oberin Doreen Fuhr.)

© Rolf Schulten

Wenige weibliche Führungskräfte

Wie kommt das Gesundheitswesen zu mehr Chefinnen?