PLATOW-Empfehlung

Lufthansa will an der Börse steiler starten

Veröffentlicht:

Momentan ist es schwer, im DAX noch niedrig bewertete Aktien zu finden. Das gilt - auf Basis der für 2013 erwarteten Ergebnisse - auch für die Lufthansa. Bezogen auf 2014 betragt das Kurs-Gewinn-Verhaltnis für die Fluggesellschaft lediglich den Wert Acht.

Dabei hat sich der Aktienkurs binnen Jahresfrist verdoppelt, sie liegen seit Erstempfehlung vom 9. Januar 2012 rund 82 Prozent vorne. Bevor der Kranich 2014 wieder durchstarten kann, steht operativ erst einmal ein kleiner Sinkflug an.

Im Auftaktquartal wuchs der Nettoverlust um 17 Prozent , wobei auch Restrukturierungskosten von 64 Millionen Euro für Abwind sorgten. Daneben belasteten der Streik der Bodenmitarbeiter, hohe Treibstoffkosten und der lange Winter das Ergebnis.

Die Jahresprognose lies der Vorstand trotz des intensiven Wettbewerbs mit der Konkurrenz aus dem Nahen und Fernen Osten unverändert. Während die Lufthansa an ihrem großen Drehkreuz Frankfurt einige Jets künftig steiler starten lassen wird, ging auch die Aktie (16,34 Euro) zuletzt wieder in den Steigflug über.

Ein neues Fünfjahreshoch ist nur eine Zeitfrage. Leser gehen bis 15,80 Euro an Bord, neuer Stopp für alle Bestände 12,40 Euro. (eb)

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Inkretinmimetika

GLP-1: Wie aus dem kleinen Hormon ein Rockstar wird

Haushaltsplan der BÄK

Landesärztekammern müssen höhere Umlage an BÄK zahlen

Abgeschlossenes Geschäftsjahr

BÄK investiert in qualifiziertes Personal

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Nach der REDUCE-AMI-Studie

Bye-bye für Betablocker nach Herzinfarkt?

Therapie gegen Lieferausfälle?

Gesundheitsökonom Greiner: „Auf Rabattverträge zu verzichten, wäre grundverkehrt“

Lesetipps
Alexander Baasner und Dr. Stefan Spieren (v.l.) haben die Idee der Digitalen Hausärztlichen Versorgungsassistenten (DIHVA) entwickelt.

© Digitales Facharzt- & Gesundheitszentrum

Neues Berufsbild

Bürger als Assistenten: Hausarzt entwickelt Idee der DIHVA