Praxismanagement

Nach TI-Störung rund zwei Drittel aller Konnektoren wieder mit TI verbunden

Die gematik zeigt sich mit dem Stand der Behebung der aktuellen TI-Störung zufrieden mit „deutlichen Fortschritten“.

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Berlin. Knapp drei Wochen nach einer Störung in der zentralen Telematikinfrastruktur sind nach Angaben der Betreibergesellschaft gematik rund zwei Drittel aller aktuell angeschlossenen Konnektoren wieder mit der Telematikinfrastruktur verbunden (TI).

Björn Kalweit, Leiter Operations bei der gematik: „Dank der Anstrengung aller Akteure – besonders der VPN-Zugangsdienst-Anbieter – und der engen Kommunikation untereinander verzeichnen wir deutliche Fortschritte.“

Die Störung war Ende Mai aufgetreten und hatte zur Folge, dass sich die Konnektoren dreier Hersteller (T-Systems, Secunet und Rise) nicht mit der TI verbinden konnten. Die gematik hatte Ärzte dazu aufgerufen, sich mit ihren IT-Dienstleistern zwecks eines Updates in Verbindungen zu setzen, das zur Fehlerbeseitigung erforderlich ist. Zusätzliche Kosten sollen Ärzten dadurch nicht entstehen. Die Update-Kosten seien bereits von der Betriebskostenpauschale abgedeckt, wie es am Freitag hieß.

Praxen, die nach wie vor von der Störung betroffen sind, seien in ihren Praxisabläufen „kaum beeinträchtigt“, wie es in der Mitteilung der gematik am Montag heißt. Das Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte funktioniere auch offline. Ein abrechnungsrelevanter Prüfnachweis könne geschrieben werden. (mu)

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