Wettbewerb

Pharmagroßhändler im Visier des Bundeskartellamts

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BERLIN. Das Bundeskartellamt hat im September 2016 die Geschäftsräume von insgesamt acht Pharmagroßhändlern durchsucht. Es bestehe der Verdacht, dass es zwischen Großhändlern pharmazeutischer Produkten zu einer Kundenschutzabsprache gekommen ist. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen, wie aus einer aktuellen Unterrichtung der Bundesregierung durch das Bundeskartellamt über seine Tätigkeit in den Jahren 2015/2016 sowie über die Lage und Entwicklung auf seinem Aufgabengebiet hervorgeht. Insgesamt sei auf dem Markt des Pharmagroßhandels im Berichtszeitraum eine weitere Konzentration festzustellen gewesen. So hat sich Ebert+Jacobi vom Markt zurückgezogen und seine Niederlassungen verkauft. (maw)

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