Medizinische Fakultät

Professor Ingo Bechmann neuer Medizindekan in Leipzig

Anatom Bechmann führt das Dekanat der Medizinischen Fakultät in den kommenden drei Jahren. Er tritt die Nachfolge von Professor Michael Stumvoll an.

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Die neue Besetzung des Dekanats: Bahriye Aktas, Michael Schaefer, Ingo Bechmann, Anette Kersting und Sebastian Stehr. (v.l.)

Die neue Besetzung des Dekanats: Bahriye Aktas, Michael Schaefer, Ingo Bechmann, Anette Kersting und Sebastian Stehr. (v.l.)

© Universität Leipzig

Leipzig. Professor Ingo Bechmann ist neuer Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Der Fakultätsrat hat den geschäftsführenden Direktor des Instituts für Anatomie am Dienstag zum neuen Dekan gewählt, teilte die Universität am Mittwoch in Leipzig mit. Er habe sein Amt nach der Wahl gleich angetreten und löse Professor Michael Stumvoll ab, der das Amt mehr als sieben Jahre lang innehatte.

Neue Prodekanin für Struktur ist Professorin Anette Kersting, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Zur Prodekanin für Entwicklung wurde Professorin Bahriye Aktas, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Gynäkologie, gewählt. Als Forschungsdekan wurde Professor Michael Schaefer, Direktor des Rudolf-Boehm-Instituts für Pharmakologie und Toxikologie, bestimmt. Neuer Studiendekan für Humanmedizin ist Professor Sebastian Stehr, Direktor der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie, neuer Studiendekan für Zahnmedizin Professor Till Köhne, Direktor der Poliklinik für Kieferorthopädie.

„Unsere Erfahrung bringen wir in guter Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Universitätsklinikums für die gesamte Universitätsmedizin ein“, sagte Bechmann. Das Dekanat ist für alle Angelegenheiten der Medizinischen Fakultät zuständig. Die wichtigsten Aufgaben in der dreijährigen Amtszeit des neuen Dekanats seien die Umsetzung der neuen Approbationsordnung Humanmedizin und die strategische Weiterentwicklung der Forschungsschwerpunkte auf dem Weg zur Exzellenzstrategie. Kurzfristig brauche es Lösungen, die gestiegenen Energiekosten zu schultern, ohne handlungsunfähig zu werden. (sve)

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