Qiagen rüstet Standort Hilden für die Zukunft

HILDEN (maw). Rund 33 Millionen Euro hat das Biotechnologieunternehmen Qiagen nach eigenen Angaben an seinem neuen Stammsitz in Hilden in neue Produktions- und Forschungsgebäude investiert.

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Nach knapp zweijähriger Bauzeit sind die beiden Komplexe im Beisein von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) und Qiagen-Vorstandschef Peer Schatz nun offiziell ihrer Bestimmung übergeben worden.

Der nach eigener Aussage weltweit führende Anbieter von molekularen Proben- und Testtechnologien habe mit der Standorterweiterung Raum für mittelfristig 500 neue Arbeitsplätze geschaffen.

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