Privatkliniken

Rhön-Chef mit operativer Entwicklung unzufrieden

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BAD NEUSTADT. Der neue Vorstandschef des Klinikkonzerns Rhön kündigt Anstrengungen zur Senkung der Material- und Verwaltungskosten an. "Die Entwicklung des operativen Geschäfts ist unbefriedigend", ließ Stephan Holzinger am Freitag anlässlich der Veröffentlichung vorläufiger Geschäftszahlen aus 2016 verlauten.

Erst am Vortag hatte Rhön offiziell die Bestellung des Aufsichtsratsmitglieds Holzinger zum Vorstandschef bekannt gegeben. Der bisherige Vorsitzende des Gremiums, Dr. Martin Siebert, fungiert künftig als stellvertretender Vorstandsvorsitzender. 2016 erlöste Rhön 1,18 Milliarden Euro. Operativ (EBITDA) wurden 115 Millionen Euro Gewinn erzielt; ursprünglich in Aussicht gestellt waren wenigstens 155 Millionen.

2017 soll der Umsatz moderat zulegen, eine Gewinnprognose, heißt es, erfolge im Laufe des 1. Halbjahrs. (cw)

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