Unternehmen

SYGNIS verzeichnet erneut Verluste

Veröffentlicht:

HEIDELBERG (eb). Die SYGNIS Pharma AG hat die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres 2010/11, die am 31. Dezember endeten, mit einem Verlust von 9 Millionen Euro abgeschlossen. Grund hierfür dürfte die in 2010/11 fortgeführte Restrukturierung des Unternehmens sein.

Wie SYGNIS am Montag mitteilte, konnte es damit den Verlust aus demselben Vorjahreszeitraum um 200.000 Euro (2009/10: minus 9,2 Millionen Euro) senken. Der Umsatz blieb unverändert bei 200.000 Euro. Vor allem wegen höherer Forschungs- und Entwicklungskosten stiegen die Kosten im dritten Quartal auf 3,7 Millionen Euro.

Mehr zum Thema

Anlage-Kolumne

Klassische Wert-Kriterien nicht vergessen

Telematikinfrastruktur

Konnektor in der Cloud als Praxis-Back-up

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Der Bundestag diskutiert darüber, ob eine Corona-Impfpflicht eingeführt werden soll. Die Öffentlichkeit spürt sehr wohl, dass die Politik im Nebel stochert.

© Jens Krick / picture alliance / Flashpic

Kommentar zur Corona-Impfpflicht

Die Debatte ist der Anreiz, nicht die Pflicht

Tendenz weiter nach oben: Mit bis zu 400.000 Infektionen durch Omikron pro Tag rechnen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und RKI-Präsident Lothar Wieler (l.).

© Wolfgang Kumm / dpa

Neue Testverordnung

PCR-Tests: Details zur Priorisierung kommen nächste Woche

Blick in den Wartebereich einer Notfallambulanz: Künftig sollen Patienten bereits vorab via Ersteinschätzung in den richtigen Versorgungsbereich vermittelt werden.

© Bernd Settnik / ZB / picture alliance

Neuer Reformvorschlag

Digitaler Tresen soll Notfallreform retten