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Hebammenausbildung

Sachsen soll zahlen

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LEIPZIG. Die Universitätsklinik Leipzig verlangt finanzielle Unterstützung durch die sächsische Regierung bei der Leipziger Hebammenausbildung. Dabei geht es um den geplanten Studiengang für Hebammen, der ab 2020 vorgesehen ist. Die Einrichtung des neuen Studiengangs koste erst einmal Geld: „Wir können viel, aber nicht alles selbst übernehmen und sehen hier den Freistaat in der Pflicht“, sagt der Medizinische Vorstand Professor Michael Stumvoll. Bei einem Wegfall der Ausbildung von Hebammen in Leipzig erwarte die Klinik „dramatische Folgen“. Bisher gibt es eine Hebammenschule in der Stadt. „Einen eventuellen Wegfall würden wir sehr spüren“, sagt Professor Holger Stepan, Leiter der Geburtsmedizin. (sve)

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