Telemedizin

Shake-Hands mit Gesundheits-IT-Lösungen von morgen

Elektronische Fallakte und Telemedizin sind zwei Schwerpunkte der IT-Messe TeleHealth im März. Beim "Ärztetag" stellen sich Experten Fragen aus Praxis und Klinik.

Von Matthias WallenfelsMatthias Wallenfels Veröffentlicht:
Begrüßung per Handschlag: Auch die telemedizinische Versorgung soll menschlich gestaltet werden.

Begrüßung per Handschlag: Auch die telemedizinische Versorgung soll menschlich gestaltet werden.

© Rainer Jensen / dpa/lbn

HANNOVER. Am Dienstag, den 1. März, ist es wieder so weit: Integriert in die weltgrößte Computermesse CeBIT, öffnet die Gesundheits-IT-Messe TeleHealth ihre Tore. Bis einschließlich 5. März können sich Ärzte aus Praxis und Klinik bei den Ausstellern vor Ort einen fundierten Überblick über die neuesten Trends in Sachen Healthcare-IT verschaffen.

Garniert wird die Fachmesse mit einem reichhaltigen Rahmenprogramm, bei dem sich zahlreiche Experten den Fragen des Publikums stellen.

Den Messe-Mittwoch haben die Veranstalter zum "Ärztetag" ausgerufen. Am Vormittag referieren IT-Experten aus Kliniken sowie Vertreter der Deutschen Krankenhausgesellschaft und des Zentrums für Telematik im Gesundheitswesen zu verschiedenen Aspekten rund um die elektronische Fallakte (eFA).

Wem Fragen zur eFA auf den Nägeln brennen, kann diese in der Podiumsdiskussion stellen. Diese steht unter dem Motto "Die eFA - ein Erfolgsmodell für Interoperabilität?!"

Am Nachmittag dreht sich dann alles um die Telemedizin. Hier spricht unter anderem Dr. Franz-Joseph Bartmann, Vorsitzender des Ausschusses Telematik der Bundesärztekammer, zum Thema "Telemedizin in der Regelversorgung - Wunsch und Wirklichkeit".

Anschließend geben Referenten Einblicke in die Situation der Telemedizin in Schleswig-Holstein, Sachsen, Rheinland-Pfalz sowie Mecklenburg-Vorpommern. In der abschließenden Podiumsdiskussion geht es um die Frage, ob und wie Telemedizin in Deutschland gelebt wird.

www.telehealth.de

Kostenlose E-Tickets – nur für Fachkreise

Mehr zum Thema
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Die Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci (SPD, v.l.), Kirsten Kappert-Gonther (Grüne), Benjamin Strasser (FDP), Ansgar Heveling (CDU) und Kathrin Vogler (Linke) stellen im Haus der Bundespressekonferenz einen Gesetzentwurf zur Suizidbeihilfe vor.

© Wolfgang Kumm/dpa

Fraktionsübergreifend

Neuer Gesetzentwurf zur Sterbehilfe präsentiert

Fibromyalgie gibt es entgegen der landläufigen Meinung auch bei Männern.

© Tobias Arhelger / stock.adobe.com

PraxisRegister Schmerz

Jeder dritte Fibromyalgie-Patient ist unter 30