Apothekerhonorar

Spekulationen dauern an

Veröffentlicht:

BERLIN. Nachdem unlängst Apothekermedien von einem Honorarüberhang der Branche zwischen 1,7 Milliarden bis zwei Milliarden Euro berichteten, den angeblich ein Gutachten im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums konstatiert, will jetzt auch die "Bild-Zeitung" genauere Zahlen aus dem bis dato unveröffentlichten Report erfahren haben: Wie das Blatt am Donnerstag meldete, kassieren die selbstständigen Pharmazeuten für Lieferdienste an GKV-Versicherte jährlich 1,1 Milliarden Euro zuviel. Ein genauer Termin für die Veröffentlichung des Gutachtens steht nach wie vor nicht fest. 2015 hatte das BMWi eine Revision der Arzneimittelpreisverordnung angekündigt. Dazu sollte die Ertragslage der Apotheken neutral ermittelt werden. (cw)

Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Nach der REDUCE-AMI-Studie

Bye-bye für Betablocker nach Herzinfarkt?

Therapie gegen Lieferausfälle?

Gesundheitsökonom Greiner: „Auf Rabattverträge zu verzichten, wäre grundverkehrt“

Lesetipps
Alexander Baasner und Dr. Stefan Spieren (v.l.) haben die Idee der Digitalen Hausärztlichen Versorgungsassistenten (DIHVA) entwickelt.

© Digitales Facharzt- & Gesundheitszentrum

Neues Berufsbild

Bürger als Assistenten: Hausarzt entwickelt Idee der DIHVA