Direkt zum Inhaltsbereich

Nachwuchsförderung

Stipendien für Reise zum DGIM-Kongress

Veröffentlicht:

WIESBADEN. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) erleichtert noch mehr Nachwuchsmedizinern als bisher den Besuch des Internistenkongresses, indem sie die Zahl der Reisestipendien aufstockt: Studenten im praktischen Jahr, die sich mit einem Motivationsschreiben bewerben, erhalten einen Reisegutschein in Höhe von 200 Euro in bar.

Die bislang auf 20 Reisestipendien begrenzte finanzielle Förderung soll zukünftig allen Bewerbern zu Gute kommen, teilt die DGIM mit.

Der Eintritt zum Kongress ist für Studierende wie immer frei. Der 120. Kongress der DGIM findet vom 26. bis 29. April 2014 in den Rhein-Main-Hallen Wiesbaden statt.

Die Mitglieder der DGIM sind zu 40 Prozent Assistenzärzte: "Obwohl schon weit über 100 Jahre alt, ist die DGIM eine sehr junge Fachgesellschaft und das ist für uns von grundlegender Bedeutung", wird der Präsident der DGIM, Professor Michael P. Manns aus Hannover, zitiert.

Denn der internistische Nachwuchs sei die Zukunft der Inneren Medizin und vor allem der internistischen Versorgung der Patienten.Die DGIM bemüht sich deshalb intensiv, Medizinstudierende und junge Ärzte für das Fach zu begeistern und dafür zu gewinnen.

DGIM wünscht sich ein Motivationsschreiben

Auf dem Internistenkongress veranstaltet sie für junge Besucher ein Karriereforum: "Chances" bietet Orientierung für Berufseinsteiger, etwa mit Themen wie Bewerbung oder Arbeiten im Ausland.

Wissenschafts-Preise und Stipendien machten den Kongress zusätzlich interessant für junge Ärzte, so die DGIM in ihrer Mitteilung. Ab sofort können sich Studierende im praktischen Jahr für die Förderung bewerben.

Dafür benötigen sie einen Kurzlebenslauf und die Immatrikulationsbescheinigung. "Und damit wir ein bisschen mehr darüber erfahren, warum sie den Kongress besuchen möchten, bitten wir die Studenten um ein kurzes Motivationsschreiben", sagt Professor Manns.

Darin sollen die Bewerber beschreiben, was sie zum Besuch des wissenschaftlichen Fortbildungsprogramms in Wiesbaden bewegt. Die Stipendien in Höhe von 200 Euro in bar vergibt die DGIM vor Ort in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden.

Online-Formular für die Bewerbung: www.dgim.de, Ende der Einreichungsfrist ist der 15. März 2014.

Ihr Newsletter zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Die kardiorenalmetabolische Organachse: ganzheitliche Versorgung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit (Quelle: Michalopoulou E et al., J Clin Med 2025, 14:428)

© Springer Medizin Verlag

Biomarker gegen Diabetes-Folgen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Porträt: xxx

© Porträt: Alexander Sahi

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Testosteronmangel: Worauf es in der Hausarztpraxis ankommt

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin

BCMA-gerichtete CAR-T-Zelltherapie rückt nach vorn

Cilta-cel setzt Standards im ersten Rezidiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Janssen-Cilag GmbH, Neuss, a Johnson & Johnson company
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Update 2026

S3-Leitlinie Lungenkrebs: Das sind die wichtigsten Änderungen

Lesetipps
Ein junger Mann liegt im Herz-CT und bekommt gleichzeitig ein EGK geschrieben.

© Svitlana / stock.adobe.com

Plaques bewerten

Screening mittels Koronar-CT: Was das bringen könnte

Praxismanagerin Sabine Höppner-Plischke

© Michaela Schneider

Tipps von KI-Expertin

So hilft Künstliche Intelligenz den MFA im Praxisalltag