E-Health

Tinnitus-App jetzt auch für hkk-Versicherte auf Rezept

Veröffentlicht:

BREMEN/HAMBURG. Ab April können auch Versicherte der hkk Krankenkasse die Tinnitus-Therapie-App Tinnitracks kostenlos nutzen. Ein Jahr lang hätten sie Zugang zu einer vom HNO-Arzt begleiteten Behandlung, heißt es in einer Mitteilung. Alles, was sie für die Nutzung von Tinnitracks benötigen sind ein Smartphone, ein Internetzugang, Kopfhörer und ihre Lieblingsmusik. Voraussetzung für die Kostenübernahme ist allerdings die eindeutige Diagnose eines subjektiven, chronischen, tonalen Tinnitus, für dessen Behandlung die App ausgelegt ist. Die App der Hamburger Sonormed GmbH ist ein zertifiziertes Medizinprodukt. Sie filtert die individuelle Tinnitusfrequenz der Betroffenen aus den eigenen Musikdateien. Das regelmäßige Hören der speziell aufbereiteten Lieder soll die überaktiven Nervenzellen beruhigen. (eb)

Mehr zum Thema

EPatient Survey

Sind Ärzte die Resteversorger der Nation?

Gemeinsamer Bundesausschuss

Möglichkeiten für Video-AU ausgeweitet

Das könnte Sie auch interessieren
Digitalisierung? „Muss für Ärzte einen Mehrwert bieten!“

© [M] Scherer: Tabea Marten | Spöhrer: privat

„EvidenzUpdate“-Podcast

Digitalisierung? „Muss für Ärzte einen Mehrwert bieten!“

Digitalisierung und Datenschutz pandemiekonform: SVR-Vorsitzender Professor Ferdinand Gerlach (li.) am 24. März in Berlin bei der Vorstellung des Ratsgutachtens und der Bundesdatenschutzbeauftragte Professor Ulrich Kelber (re.) einen Tag später bei der Vorlage seines Tätigkeitsberichts.

© [M] Gerlach: Wolfgang Kumm / dpa | Kelber: Bernd von Jutrczenka / dpa

„ÄrzteTag“-Podcast

„Wir verlangen Digitalisierung mit Gehirnschmalz!“ (Streitgespräch Teil 1)

Thorsten Kaatze, kaufmännischer Direktor am Uniklinikum Essen

© UK Essen

„ÄrzteTag“-Podcast

Ein „Kochrezept“ für die Digitalisierung einer Uniklinik

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Corona-Impfung in einer kommunal organisierten Impfstelle im thüringischen Jena. Die Ärztekammer in Thüringen dringt auf eine generelle Impfpflicht, auch die BÄK hält dies angesichts der aktuellen Lage für geboten.

© Martin Schutt / dpa

BÄK-Brief an Merkel und Scholz

Ärzte drängen auf allgemeine Corona-Impfpflicht

Auch in Deutschland sollen bald Corona-Impfungen der 5- bis 11-Jährigen möglich sein.

© SvenSimon / Frank Hoermann / picture alliance

Corona-Impfungen bei Unter-12-Jährigen

BVKJ-Chef Fischbach: „Kinder sollen jetzt den Blutzoll zahlen“

Mittlerweile bekannt: Die rote Schleife steht für Solidarität mit HIV-Patienten und soll Aufmerksamkeit für die Infektion schaffen.

© Betelgejze / stock.adobe.com

HIV/Aids

„Trauen wir uns ruhig, über Sex zu reden!“