Telematikinfrastruktur

VPN-Anbieter in spe fordert mehr Zeit für TI-Förderung

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DÜSSELDORF. Das Deutsche Gesundheitsnetz (DGN), ein IT-Dienstleister, dessen VPN-Zugangsdienst-Angebot gerade den Zulassungsprozess der gematik durchläuft, fordert eine Änderung an der Finanzierungsvereinbarung für die Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI).

Die Erstattungspauschalen, die für das zweite Quartal 2018 vereinbart wurden, sollten auch für die vier folgenden Quartale gelten, postuliert das DGN in einer Mitteilung. Die Pauschalen sinken nämlich von Quartal zu Quartal, um möglicht viele Versorger zu einer frühen Anbindung an die TI zu bewegen.

Die vier zusätzlichen Quartale seien nötig, denn "nur so bleibt Praxen ausreichend Zeit, sich ohne finanzielle Verluste an die TI anzubinden", heißt es. (mh)

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