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Klinikverkauf in Offenbach

Versorgung nicht gefährdet

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OFFENBACH. Die Nachricht, dass das Klinikum Offenbach zum Verkauf steht, hat auch die Angst geschürt, dass im hessischen Offenbach demnächst eine klinische Versorgungslücke entsteht.

Doch die ist unbegründet, glaubt man einer gemeinsamen Mitteilung der Bürgermeister und des Klinikums.

In der Mitteilung garantieren unter anderem Oberbürgermeister Horst Schneider, der ärztliche Direktor des Klinikums Professor Norbert Rilinger und Klinik-Geschäftsführerin Franziska Mecke-Bilz weiterhin eine "hochwertige medizinische und pflegerische Versorgung der Patienten in Stadt und Kreis Offenbach".

"Ob stationär oder ambulant - alle Mitarbeiter des Klinikums sind wie zuvor mit allen Kräften für unsere Patienten da", bekräftigt Rilinger.

Mehr als 34.000 stationäre und 70.000 ambulante Patienten seien 2011 am Klinikum Offenbach versorgt worden. Ende dieses Jahres sollen es noch mehr sein.

Aber diese Patientenzahlen halfen nicht, das Defizit zu füllen. Vor einigen Tagen forderte daher die Kommunalaufsicht, das Regierungspräsidium (RP) Darmstadt, den Verkauf des Hauses (wir berichteten). (reh)

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