Recht

Viele Gespräche sind keine Praxisbesonderheit

KASSEL (mwo). Allgemeinärzte, die besonders häufig und intensiv mit ihren Patienten sprechen, können deswegen nicht auf die Erweiterung ihres Praxisbudgets hoffen. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel zu den früher noch bundesweit üblichen Budgets entschieden. Nach dem Urteil reicht auch bei der Psychosomatik eine überdurchschnittliche Leistungshäufigkeit nicht aus, um hier das Zusatzbudget zu erweitern.

Liebe Leserin, lieber Leser,

den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt und kostenlos.

Ihre Vorteile des kostenlosen Login:

  • Mehr Analysen, Hintergründe und Infografiken
  • Exklusive Interviews und Praxis-Tipps
  • Zugriff auf alle medizinischen Berichte und Kommentare

Registrieren können sich alle Gesundheitsberufe und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche sowie Fachjournalisten. Bitte halten Sie für die Freischaltung einen entsprechenden Berufsnachweis bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Mehr zum Thema
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Die KBV soll bundesweit einheitliche Vorgaben und Qualitätsanforderungen zur Durchführung einer qualifizierten und standardisierten Ersteinschätzung in den Notfallambulanzen der Krankenhäuser aufstellen, heißt es in einem Gesetzentwurf.

Gesetzentwurf

Neue Paragrafen zur Notfallreform befeuern Kompetenz-Gerangel

Bestimmte Nahrungsmittel, zum Beispiel Lachs, Leinöl, Rosenkohl, Walnüsse und Avocado sind reich an Omega-3-Fettsäuren.

Studie

Viel Omega-3 könnte Herzinfarkt-Patienten helfen

Zu Beginn der Sitzung des Bundestags steht Bundeskanzlerin Angela Merkel mit einer Mund-Nasenbedeckung vor Abgeordneten der Fraktionen. In ihrer Regierungserklärung bezeichnet sie die Corona-Lage in Deutschland als „dramatisch“.

November-Maßnahmen

Merkel: Zweiter Corona-Lockdown ist verhältnismäßig