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Vorständin Jenny Friese verlässt die apoBank

Der Aufsichtsrat der apoBank hat Vorständin Jenny Friese auf eigenen Wunsch von ihren Aufgaben entbunden. Das Privatkundenressort leitet ab sofort der Vorstandsvorsitzende Matthias Schellenberg.

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Jenny Friese saß seit Januar 2021 im Vorstand der apoBank. Nun hat sie ihren Posten aufgegeben.

Jenny Friese saß seit Januar 2021 im Vorstand der apoBank. Nun hat sie ihren Posten aufgegeben.

© apoBank

Düsseldorf. Jenny Friese ist zum 12. September aus dem Vorstand der Apotheker- und Ärztebank (apoBank) ausgeschieden. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch in Düsseldorf mit. Der Aufsichtsrat habe dem Wunsch von Jenny Friese entsprochen, sie von ihren Aufgaben zu entbinden, heißt es. Friese war seit Januar 2021 im Vorstand zunächst für das Ressort Großkunden und Märkte, seit Mai vergangenen Jahres für das Ressort Privatkunden der apoBank verantwortlich.

Dr. Karl-Georg Pochhammer, Vorsitzender des Aufsichtsrats bedankte sich bei ihr für die strategische Weichenstellung im Ressort Privatkunden. Die Leitung des Privatkundenressorts wird Matthias Schellenberg, Vorstandsvorsitzender der apoBank, übernehmen. Schellenberg: „Das Privatkundengeschäft ist die wesentliche Säule im Geschäftsmodell der apoBank. Den Fokus werden wir in den kommenden Monaten darauf legen, unsere Prozesse und Leistungen weiter zu optimieren und konsequent auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden auszurichten.“ (kaha)

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