Leserumfrage

Werden Sie zum Digitalisierungs-Meinungsmacher für Ärzte

App auf Rezept, Chancen und Grenzen digitaler Versorgungsmodelle, wo geht die Reise hin für Ärzte und Patienten? Ihre Meinung ist gefragt beim zweiten Digitalisierungsreport von DAK Gesundheit und Springer Medizin/"Ärzte Zeitung"!

Von Hauke GerlofHauke Gerlof Veröffentlicht:
Was halten Sie von E-Health & Co.? Machen Sie mit beim Digitalisierungsreport!

Was halten Sie von E-Health & Co.? Machen Sie mit beim Digitalisierungsreport!

© Zerbor / stock.adobe.com

HAMBURG/NEU-ISENBURG. Digitale Versorgungslösungen wie die Online-Gesundheitsakte, Apps und Coaching-Programme kommen langsam in die Versorgung. Immer mehr Patienten und Ärzte nutzen solche und andere Anwendungen. Die Lockerung des Verbots ausschließlicher Fernbehandlung durch den Ärztetag im Mai erweitert perspektivisch die Möglichkeiten der Behandlung für Ärzte.

Trotz großer Erwartungen sind digitale Versorgungslösungen jedoch größtenteils noch kein regulärer Teil der ärztlichen Regelversorgung. Sie sind auch noch nicht in ein reguläres Vergütungssystem integriert. Und dies, obwohl im Ausland schon viele Evaluationen und Publikationen ihren Nutzen gezeigt haben.

Überblick über Haltung der Ärzte

Doch wie stehen Ärzte zu den neuen digitalen Möglichkeiten in der Diagnostik und Therapie? Aktuell ist im Internet der zweite Digitalisierungsreport von SpringerMedizin/"Ärzte Zeitung" und der Krankenkasse DAK Gesundheit angelaufen. Unter der Überschrift "App auf Rezept: Chancen und Grenzen digitaler Versorgungsmodelle" ist Ihre Meinung gefragt.

M ehr als 1000 Ärzte haben sich beim ersten Digitalisierungsreport beteiligt und damit einen guten Überblick über die Haltung der Ärzte zu den neuen Versorgungslösungen vermittelt. Nun geht es auch darum, wie sich das Meinungsbild der Ärzte über die Zeit verändert.

"Die Digitalisierung des Gesundheitswesens nimmt Fahrt auf: Erste digitale Gesundheitsakten kommen auf den Markt, die Nutzern mehr Transparenz über ihre Gesundheitsdaten verschaffen und Ärzten den Praxisalltag erleichtern können", erläutert Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK Gesundheit die Hintergründe der anonym gestalteten Online-Umfrage.

Die Fragen, die sowohl DAK Gesundheit als auch die "Ärzte Zeitung" umtreiben, sind klar: Wie verändert sich das Verhältnis zwischen Arzt und Patient, wenn dieser die eigenen Gesundheitsdaten verwaltet und besser informiert in die Praxis kommt? Sehen Ärzte in digitalen Anwendungen Vorteile und Erleichterungen für ihre Arbeit oder fühlen sie sich eher bedroht? Nutzen sie bereits die technischen Möglichkeiten, um Patienten aus der Ferne zu beraten?

Fünf Minuten für die Teilnahme

Die Teilnahme dauert nur fünf Minuten. Die Ergebnisse werden in der "Ärzte Zeitung" und in den Medien der Partner dieser Befragung veröffentlicht sowie der Politik vorgelegt.

Machen Sie mit! Ihre Meinung ist gefragt: In einer gemeinsamen Aktion rufen die DAK Gesundheit und Springer Medizin "Ärzte Zeitung", unterstützt durch das Unternehmen EPatient RSD GmbH, Ärzte zu der Umfrage auf, um die Entwicklung digitaler Versorgungslösungen für Patienten einzuordnen.

Aktive Partner bei der Umfrage sind unter anderen der Berufsverband Deutscher Internisten, die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin, der Hartmannbund Verband der Ärzte Deutschlands, Monks Ärzte im Netz GmbH und der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands.

Zweiter Report zur Digitalisierung:

- Gemeinsame Aktion der DAK Gesundheit und Springer Medizin "Ärzte Zeitung" unterstützt durch EPatient RSD-GmbH

- Aktive Partner: Berufsverband Deutscher Internisten e.V., Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V., Hartmannbund Verband der Ärzte Deutschlands e.V., Monks Ärzte im Netz GmbH, Spitzenverband der Fachärzte Deutschlands e.V.

- Machen Sie mit!

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