Universitätsmedizin Greifswald

Zentrum für Kinderonkologie zertifiziert

Veröffentlicht:

GREIFSWALD. Das Kinderonkologische Zentrum an der Universitätsmedizin Greifswald ist erstmals von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. zertifiziert worden.

Insgesamt gebe es in Deutschland rund 80 Kliniken und Abteilungen, die Kinder und Jugendliche mit Krebserkrankungen behandeln. Davon hätten aktuell 19 das Gütesiegel der Deutschen Krebsgesellschaft, das zwei Jahre gültig ist, berichtet die Unimedizin Greifswald.

In den letzten Jahren habe sich die kinderonkologische Abteilung als eines der führenden Zentren im Bereich der Neuroblastom-Behandlung in Europa etabliert. Ein Schwerpunkt liege auf der Weiterentwicklung einer Immuntherapie, die in nur wenigen Zentren weltweit angeboten werde. (eb)

Mehr zum Thema

Behandlungsqualität

Klinik-Atlas überzeugt in neuer Version erst recht nicht

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Healthcare Hackathon

Wie KI zur echten Praxis- und Klinikhilfe wird

Schon im ersten Trimester

Frühere Diagnostik des Gestationsdiabetes gefordert

Behandlungsqualität

Klinik-Atlas überzeugt in neuer Version erst recht nicht

Lesetipps
Professor Ferdinand Gerlach

© Wolfgang Kumm/dpa/picture alliance

Interview

Gerlach: „Es gibt keinen allgemeinen Ärztemangel und keine generelle Überalterung“

Gemälde von Menschen auf einer tropischen Insel, die um eine übergroße Mango tanzen.

© Preyanuch / stock.adobe.com

Kinetose

Mango, Musik, Medikamente – was gegen Reisekrankheit hilft

Die Ursache der Appendizitis des jungen Mannes war offenbar eine Aktinomykose, ausgelöst durch Actinomyces israelii, ein gram-positives anaerobes Bakterium, das als Kommensale in der Mundhöhle und auch im Gastrointestinaltrakt vorkommt.

© Dr_Microbe / stock.adobe.com

Untypisches Krankheitsbild

Kasuistik: Hinter dieser Appendizitis steckte ein Bakterium