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HPV-Impfung

WHO will mehr Prävention von Zervixkarzinom

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NEU DELHI. Die WHO appelliert an ihre Mitgliedsländer in der Region Südostasien, die Maßnahmen gegen Zervixkarzinom zu verstärken.

Die Länder haben sich 2014 zu Eliminationszielen bis 2030 verpflichtet, berichtet die WHO in einer Mitteilung. In allen Ländern wurden bisher ein Screening und Maßnahmen zur Therapie bei Krebsvorstufen eingeführt. Bhutan, die Malediven, Sri Lanka und Thailand haben zudem die HPV-Impfung eingeführt.

Weltweit gibt die WHO zur Prävention von Zervixkarzinom vor: Impfung von 90 Prozent aller 15-jährigen Mädchen, HPV-Screening mit Hochpräzisions-Tests bei 70 Prozent aller 35- bis 45-Jährigen sowie Früherkennung und Therapie bei 90 Prozent der Betroffenen. (eis)

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