Ärzte Zeitung, 20.12.2016

Norovirus-Brechdurchfälle

Hohes Risiko im Winter

BERLIN. Vor verstärkten Norovirus-Aktivitäten in den Wintermonaten warnt die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS).

So wurde der Großteil der 2015 beim Robert Koch-Institut (RKI) gemeldeten 89.000 laborbestätigten Fälle zwischen Januar und März registriert.

Die tatsächliche Fallzahl liege um ein Vielfaches höher, warnt die DGVS und mahnt Prävention an. Den wirksamsten Schutz biete häufiges und sorgfältiges Händewaschen.

Da die Viren auch nach Abklingen der Symptome noch bis zu zwei Wochen mit dem Stuhl ausgeschieden werden, sollten Betroffene nach Erkrankung auf sorgfältige Hygiene achten und noch mindestens zwei Tage nach Erkrankung zuhause bleiben. (eis)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Die häufigsten Fehler bei der Opioid-Therapie

Nehmen Patienten Opioide ein, müssen sie einiges beachten. Manches Missverständnis und mancher Einnahmefehler können Ärzte mit zwei Sätzen der Erklärung ausräumen. mehr »

Spahn im Dialog mit den Ärzten

Seit Monaten wird heiß ums Terminservice- und Versorgungsgesetz diskutiert. Heute stellte sich Jens Spahn direkt den Fragen der Ärzteschaft zu TSVG, Sprechstunden und Co. Das Wichtigste der Veranstaltung in 13 Tweets. mehr »

Spahn bleibt bei Sprechstundenzeiten hart

Das Termineservicegesetz wird nachgebessert werden, aber nicht bei den Sprechstundenzeiten. Das stellt Jens Spahn beim Neujahrsempfang des Hausärzteverbands klar. mehr »