Ärzte Zeitung online, 28.07.2015

Rückläufiger Trend

Fünf neue Masern-Fälle in einer Woche

BERLIN. Beim Masernausbruch in Berlin setzt sich der insgesamt rückläufige Trend fort, meldet das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) in Berlin. Seit dem 20. Juli seien fünf Neuerkrankungen registriert worden, so das LAGeSo am Montag. Die letzte Erkrankung sei dabei am 18. Juli erfasst worden.

Seit dem Masernausbruch im Herbst 2014 sind insgesamt 1353 Krankheitsfälle bekannt geworden, davon 1232 allein im Jahr 2015. Insgesamt 344 Erkrankte, also etwa 25 Prozent der Betroffenen, seien stationär behandelt worden, so das LAGeSo, ein Todesfall ist dokumentiert. (mal)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich
[01.08.2015, 15:26:03]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
erstaunlich, wie lange das bei den Berlinern dauert,
bis die durchgeimpft sind. zum Beitrag »

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Keuchhusten - längst keine Kinderkrankheit mehr

An Pertussis erkranken in Deutschland vor allem Erwachsene. Sie stellen eine Gefahr für Säuglinge dar. Wir zeigen, wie viele Erkrankte es seit 2001 gab und wie alt sie waren. mehr »

So lässt sich Glutensensitivität erkennen

Immer mehr Menschen vermuten, dass sie Gluten nicht vertragen. Ein Experte gibt Tipps, wie sich in der Praxis klären lässt, ob tatsächlich eine Glutensensitivität vorliegt. mehr »

Pfunde weg, Partner weg?

Nach einer bariatrischen Chirurgie werden offenbar nicht nur die Patienten, sondern bisweilen auch die Bande zum Lebenspartner dünner. Dafür keimen nach der Operation öfter neue Beziehungen auf. mehr »