Ärzte Zeitung, 27.01.2010

H1N1: EU-Grüne fordern Untersuchungsausschuss

BRÜSSEL (spe). Die französische Abgeordnete der Fraktion die Grünen im Europäischen Parlament, Michèle Rivasi, fordert, einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss einzusetzen, um Aufschluss über das Vorgehen der EU bei der Pandemie mit dem H1N1-Virus zu bekommen.

Unter anderem sollen dabei mögliche Interessenkonflikte zwischen der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA, dem Europäischen Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten und Pharmafirmen untersucht werden.

Lesen Sie dazu auch:
WHO: kein Druck der Pharmaindustrie wegen H1N1

Weitere aktuelle Berichte, Bilder und Links zum Thema Schweinegrippe (Neue Grippe) finden Sie auf unserer Sonderseite

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Kinderschutzhotline - Heißer Draht zu Ärzten

Über den Verdacht auf Kindesmissbrauch sprechen, ohne die Schweigepflicht zu verletzen: Das ermöglicht seit 2017 die Medizinische Kinderschutzhotline - eine Zwischenbilanz. mehr »

Hypertonie vor 40. Lebensjahr ist riskant

Junge Erwachsene, die einen erhöhten Blutdruck gemäß den US-amerikanischen Leitlinien von 2017 entwickeln, haben ein signifikant höheres Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse als Normotoniker. mehr »

Appell zur rationalen Antibiotika-Gabe

Anlässlich des 11. Europäischen Antibiotika-Tages rufen KBV und vdek zum rationalen Einsatz von Antibiotika bei Erkältungen und Grippe auf. mehr »