Ärzte Zeitung, 13.11.2008

Krebspatienten müssen anders essen

BONN (eb). Vernachlässigt ein Patient mit einer Krebserkrankung seinen Ernährungszustand und nimmt er viel ab, kann dies den Therapieerfolg einschränken und letztlich die Lebenszeit verkürzen. Oft haben die Patienten schon vor der Diagnosestellung ungewollt und unbemerkt an Gewicht verloren.

Wichtig sei daher die ständige Kontrolle des Körpergewichts, teilt der Bundesverband der Hersteller von Lebensmitteln für eine besondere Ernährung mit. Vor allem sollte die Ernährung von Krebspatienten qualitativ aufgewertet werden. Entscheidend sei, die Fett- und Proteinzufuhr zu erhöhen, um mehr Energie zuzuführen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Gala mit Herz und Verstand

Mit einer festlichen Gala hat Springer Medizin pharmakologische Innovationen und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Preisträger vermittelten Hoffnung auf Heilung und auf Hilfe, hieß es am Donnerstagabend. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der deutschen pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »