Ärzte Zeitung, 01.04.2015

Online-Service

ASCO-News tagesaktuell

HOLZKIRCHEN. Der Online-Informationsservice ASCO DIRECT übermittelt zum sechsten Mal Neuigkeiten von der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago, teilt das Unternehmen Hexal mit.

Ab dem 31. Mai präsentierten auf www.asco-direct.de acht Onkologen aus Deutschland relevante Daten zu diversen Tumorentitäten. Die Beiträge stehen ab 7 Uhr morgens deutscher Zeit, samt Vortragsfolien zum Download, online zur Verfügung und können ganzjährig abgerufen werden.

Der Bereich Oncology Biopharmaceuticals von Hexal präsentiere ASCO DIRECT AM exklusiv für Deutschland. Dieser Service sei von der American Society of Clinical Oncology® lizenziert.

Die Referenten fassen Forschungsergebnisse aus folgenden Bereichen zusammen: Urologische Tumoren, Gastrointestinale Tumoren, Hämatologische Tumoren, Lungenkarzinome, Fortgeschrittenes Mammakarzinom, Frühes Mammakarzinom & Gynäkologische Onkologie, Supportive Therapien und Neuroendokrine Tumoren.

Das Thema "Neuroendokrine Tumoren" werde von Novartis Pharma unterstützt, meldet Hexal.Der Zugang zur Online-Plattform erfolgt über einen DocCheck-Account. Auf Wunsch informiert ein Erinnerungsservice interessierte Onkologen per SMS oder E-Mail über tagesaktuelle Themen. (eb)

Anmeldung: über www.asco-direct.de oder per E-Mail aninfo@asco-direct.de

Topics
Schlagworte
Krebs (10423)
Onkologie (7927)
Organisationen
Novartis (1546)
Krankheiten
Mamma-Karzinom (2475)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Abwarten schlägt Op

Zumindest in den ersten sechs Jahren nach Diagnose haben Männer mit lokalisiertem Prostata-Ca eine bessere Lebensqualität, wenn sie sich nicht unters Messer legen. mehr »

No deal-Brexit? Dieses Szenario lässt NHS-Angestellte schaudern

Je mehr Zeit in ergebnislosen Verhandlungen verrinnt, desto nervöser werden Beschäftigte vor allem im Gesundheitswesen. Ein Brexit ohne Vertrag mit der EU? Im NHS fürchtet man in diesem Fall ein Desaster. mehr »

Der reine Telearzt kommt

Fernbehandlung ohne Erstkontakt in der Praxis? Im Ländle wird dieses Modell jetzt erstmals getestet. Die Kammer dort hat gerade das erste Projekt genehmigt. mehr »