Ärzte Zeitung, 12.09.2016

Appelle zum Tag des alkoholgeschädigten Kindes

NEU-ISENBURG. Anlässlich des "Tages des alkoholgeschädigten Kindes" am 9. September rufen die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sowie der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) werdende Mütter auf, in der Schwangerschaft und Stillzeit keinen Alkohol zu trinken. Nach wie vor werden in Deutschland Babys mit fetalen Alkoholspektrum-Störungen (FASD) geboren, weil die werdenden Mütter in der Schwangerschaft Alkohol getrunken haben. Alkohol als Zellgift behindert die geistige und körperliche Entwicklung des Embryos. Die Folge können irreversible Schädigungen bei den Kindern sein. Betroffene sind häufig ein Leben lang auf fremde Hilfe angewiesen. (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wo es wie viele Krankenhäuser und Klinikbetten gibt

In Deutschland gab es zuletzt immer weniger Kliniken. Wir zeigen anhand von Karten auf, wie viele Krankenhäuser und Betten die einzelnen Stadt- und Landkreise aufweisen. mehr »

HIV-Infektionen gehen weltweit zurück

2018 haben sich weniger Menschen neu mit dem HI-Virus infiziert als dies im Jahr 2017 der Fall war. mehr »

KBV für Schließung von Kliniken

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung sieht sich durch die Bertelsmann-Krankenhausstudie bestätigt: „Ein krampfhaftes Festhalten am Status quo bringt niemanden weiter". mehr »