Ärzte Zeitung, 28.02.2008

Gendefekte bei Schizophrenie werden erforscht

NEU-ISENBURG (ikr). Um mehr über genetische Ursachen von Schizophrenie und deren Bedeutung für die Diagnostik und Therapie zu erfahren, arbeiten Forscher der LMU München daran, Schizophrenie-relevante Gene zu identifizieren.

Die Forscher arbeiten dabei mit dem von GlaxoSmithKline betriebenen Genetics Research Centre (CRG) zusammen. Zwei ihrer Projekte werden durch die Bayrische Forschungsstiftung und die Europäische Union gefördert, wie das Unternehmen mitteilt. In Deutschland leiden etwa 800 000 Menschen an Schizophrenie.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Diabetikern wird der HbA1c-Wert nicht oft genug kontrolliert

Eigentlich sollten Ärzte mindestens zweimal im Jahr den HbA1c-Wert bei Typ-2-Diabetikern bestimmen. Bei jedem vierten Patienten messen sie ihn aber nur einmal oder gar nicht. mehr »

SPD will "Ende der Zwei-Klassen-Medizin"

14:10 Nach der knappen Abstimmung pro GroKo-Verhandlung geht es nun darum, die auf dem SPD-Parteitag angesprochenen "Nachbesserungen" in den Koalitionsvertrag reinzuverhandeln. KBV und Hartmannbund reagieren skeptisch. mehr »

Beunruhigend hohe Zahlen in der Altenpflege

Altenpflegekräfte fehlen fast doppelt so oft wegen psychischer Erkrankungen wie andere Beschäftigte, heißt es im länderübergreifenden Gesundheitsbericht für Berlin und Brandenburg. mehr »