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Schlafmangel erhöht das Sterberisiko

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NEU-ISENBURG (eis). Wer im Mittel nachts wenig schläft, hat ein erhöhtes Sterberisiko. Das hat eine Metaanalyse von 16 Studien mit 1,3 Millionen Teilnehmern und 112 000 Todesfällen ergeben (Sleep 2010; 33: 585). Die Sterberate war bei weniger als sechs Stunden Schlaf 12 Prozent höher als bei sechs bis acht Stunden. Wer länger schlief, hatte auch ein erhöhtes Sterberisiko. Langer Schlaf könnte aber direkt ein Zeichen schlechter Gesundheit sein, so die Forscher.

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