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Risikofaktoren

BMI unter 20 erhöht Frakturrisiko

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Ein erhöhtes Risiko für eine Osteoporose und daraus resultierende Frakturen haben Menschen, die rauchen und solche mit Untergewicht (BMI unter 20). Auch Menschen, die immobil sind sowie solche mit einem an Osteoporose erkrankten Elternteil sind stark gefährdet für die Knochenkrankheit.

Lebensalter bestimmt das Frakturrisiko am stärksten.

Wesentlicher Risikofaktor für eine Osteoporose und osteoporotische Frakturen sind nach neuen Erkrenntnissen auch das Alter sowie das Geschlecht. Männer haben im Vergleich zu Frauen ein bei gleichem Lebensalter und ähnlicher Knochendichte um etwa 50 Prozent niedrigeres Risiko für osteoporotische Frakturen als Frauen.

Bei Frauen steigt das Risiko für Osteoporose nach der Menopause infolge des Östrogenmangels. Etwa jede dritte Frau entwickelt in der Postmenopause eine Osteoporose. Sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern wird das Frakturrisiko jedoch maßgeblich vom Lebensalter bestimmt. Mit jeder Dekade verdoppelt sich praktisch das Frakturrisiko.

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