Direkt zum Inhaltsbereich

EHEC im Visier der Forscher

Eine nicht ganz kleine weltweite Gemeinde von Forschern ist EHEC weiter auf der Spur. Auf einem Symposium haben sie neue Erkenntnisse diskutiert. Wir waren mit dabei und haben die Abstracts und Poster gesichtet.

Veröffentlicht:
Kulturelle Angelegenheit: STEC in der Petrischale.

Kulturelle Angelegenheit: STEC in der Petrischale.

© dpa

AMSTERDAM (nös). In Amsterdam kann es richtig unangenehm, nass und kühl sein - die Nordsee macht sich dann bemerkbar. Dass es aber auch heiß hergehen kann, das haben EHEC- und HUS-Forscher aus aller Welt jüngst gezeigt.

Alle drei Jahre treffen sie sich. Dieses Mal lud Amsterdam ein - zum 8. internationalen Symposium über Shiga Toxin produzierenden Escherichia coli (VTEC 2012).

Die nicht ganz kleine Forschergemeine ist kunterbunt gemischt, von Mikrobiologen, Epidemiologen, Gastroenterologen und Nephrologen bis hin zu Hygienikern und Genetikern.

Vom 6. bis 9. Mai hatten sie in der Stadt der Krachten neue Erkenntnisse aus der EHEC-Forschung diskutiert. Präsentiert wurden nicht nur Grundlagenforschung, sondern auch Erkenntnisse zur Therapie und neue Ansatzpunkte.

Wir waren mit dabei und haben eine Auswahl aus den Abstracts erstellt. Alle Kongressabstracts sollen Anfang Juli in einem Online-Supplement der Zeitschrift Zoonoses and Public Health veröffentlicht werden.

Abstracts vom VTEC 2012

Die Liste stellen wir ab 13 Uhr an dieser Stelle online

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Seltene Erkrankungen

Primäre Immundefekte: Warnzeichen und Tipps fürs Labor

Das könnte Sie auch interessieren
Neue Empfehlung zu HWI und Zystitis

© EAU

Ergänzung EAU-Leitlinie 2026

Neue Empfehlung zu HWI und Zystitis

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Therapie bei unkomplizierter Zystitis

© Dr_Microbe | Adobe Stock

Evidenz, Resistenz & Wirksamkeit

Therapie bei unkomplizierter Zystitis

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Vaginalmykosen neu denken: Pathogenese, Zyklus und Therapie

© piyato | iStock

Vaginalmykose im Fokus

Vaginalmykosen neu denken: Pathogenese, Zyklus und Therapie

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Intimhygiene: Was die vaginale Schleimhaut wirklich braucht

© iStock / okskukuruza

Vaginale Gesundheit

Intimhygiene: Was die vaginale Schleimhaut wirklich braucht

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Impfstoffeffektivität gegen Post COVID-Beschwerden

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [14]

Jährliche COVID-19-Impfung

Empfohlen für ein breites Risikokollektiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: BioNTech Europe GmbH, Mainz

Opioid-induzierte Obstipation

Paradigmenwechsel in der Behandlung: Vom Stuhl zum Nervensystem

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Grünenthal GmbH, Aachen
Abb. 1: Die kardiorenalmetabolische Organachse: ganzheitliche Versorgung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit (Quelle: Michalopoulou E et al., J Clin Med 2025, 14:428)

© Springer Medizin Verlag

Biomarker gegen Diabetes-Folgen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Barrieren abbauen

Menschen mit Behinderung in der Praxis: Kleine Stellschrauben, große Wirkung

Praktische Tipps

Aufgebrachte Patienten? Wie Praxisteams sicher deeskalieren

Präexpositionsprophylaxe

HIV-PrEP: Diese Möglichkeiten gibt es

Lesetipps
Viren schweben über Kot.

© Shawon / Generated with AI / Stock.adobe.com

Heimische Zoonosen

Wie Sie eine Hantavirus-Infektion erkennen