Ärzte Zeitung, 02.09.2009

Geburtenziffer in Nordrhein-Westfalen bleibt konstant

KÖLN (mlr). Die Geburtenziffer in Nordrhein-Westfalen blieb 2008 im Vergleich zum Vorjahr konstant. Sie stellt dar, wie viele Kinder eine Frau im Laufe ihres Lebens durchschnittlich bekommt. 2008 lag der Wert mit 1,39 Kindern pro Frau auf dem Niveau von 2007.

In den Jahren davor war die Geburtenziffer nach Angaben des Statistischen Landesamts rückläufig. 2004 lag der Wert im bevölkerungsreichsten Bundesland bei 1,39 Kindern pro Frau, ein Jahr später waren es 1,37 Kinder und 2006 nur 1,36. Dabei gibt es starke regionale Unterschiede. Mit 1,61 Kindern je Frau hatte der Kreis Lippe 2008 die höchste durchschnittliche Rate, in Bochum oder Münster lag der Wert mit 1,19 Kindern je Frau am niedrigsten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Das sind die Gewinner des Galenus-von-Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis wurden erneut exzellente deutsche pharmakologische Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »

Angst vor Stürzen sorgt für Verzicht auf Antikoagulans

Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten. mehr »

"Mehr Geld für Kranke, weniger für Gesunde"

Die Verteilungsregeln für den Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen sollen deutlich verändert werden. Das hat ein Expertenkreis beim Bundesversicherungsamt jetzt vorgeschlagen. Die Meinung der Kassen ist geteilt. mehr »