Ärzte Zeitung, 16.08.2010

Bund zahlt nicht für Impf-Restposten

HAMBURG (dpa). Der Bund wird nicht die Kosten für übrig gebliebenen Impfstoff gegen Schweinegrippe übernehmen. Als Folge dessen wollen die Länder nun die Verantwortung für die Pandemiebekämpfung an den Bund abgeben.

Sie bleiben nach geltender Rechtslage auf Kosten in dreistelliger Millionenhöhe sitzen. Verantwortlich machen sie dafür auch die fachliche Beratung durch das PEI und das RKI.

Lesen Sie dazu auch:
Schweinegrippe: Länder wollen Job des Zahlmeisters loswerden
WHO: Schweinegrippe-Pandemie ist vorbei
Schweinegrippe: Aktuelle Daten und Zahlen

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Fehldiagnose lässt "Thrombophilie"-Patientin zittern

Bei einer Frau mit Venenthrombose wurde eine Thrombophilie-Diagnostik vorgenommen. Der Verdacht erhärtete sich und bescherte ihr angstvolle Wochen. mehr »

Schärfe und Säure kurbeln das Immunsystem an

Was wir essen, beeinflusst maßgeblich, wie gut die Immunabwehr im Speichel funktioniert. Das haben Münchener Forscher untersucht. mehr »

Was tun gegen sexuelle Belästigung?

Anzügliche Bemerkungen, obszöne Witze, schlüpfrige Mails bis hin zu Berührungen: Sexuelle Aufdringlichkeit gehört auch in Praxen und Kliniken manchmal zum Alltag. Statt die Belästigungen zu ignorieren, sollten sich Betroffene wehren - dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. mehr »