Ärzte Zeitung online, 14.08.2019

Digitale Gesundheitsdaten

HEK entscheidet sich bei der eGA für IBM-Lösung

KÖLN. Die Krankenkasse HEK setzt bei der elektronischen Gesundheitsakte auf die Lösung von IBM, mit der auch die Techniker Krankenkasse sowie einige weitere Krankenversicherer aus dem gesetzlichen und privaten Lager arbeiten. Ab Oktober können die HEK-Versicherten ihre Gesundheitsdaten in der Akte „smarthealth“ speichern und selbst managen. Zugriff auf die Informationen erhalten die Nutzer nach der digitalen Identifizierung über die HEK Service-App.

Die Daten werden nach Angaben der Kasse Ende-zu-Ende verschlüsselt und auf Servern gespeichert, die in Deutschland stehen. „Weder die HEK noch IBM oder die behandelnden Ärzte können die Daten einsehen“, betont die HEK. (iss)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Gut eine halbe Milliarde Euro mehr Honorar

Ärzte und Krankenkassen haben ihre Honorarverhandlungen für 2020 abgeschlossen. Künftig werden Videosprechstunden besser vergütet. mehr »

Gnadenfrist bei Konnektoren-Pauschalen

KBV und Kassen haben sich geeinigt: Die Pauschale, die Arztpraxen für den Konnektor zum Anschluss an die Telematikinfrastruktur erhalten, wird erst zum nächsten Jahr abgesenkt. mehr »

Betriebskassen in roten Zahlen

Die vorläufigen Halbjahresdaten zur Finanzsituation der Betriebskrankenkassen und Innungskrankenkassen sind brisant. mehr »