Digitale Gesundheitsdaten

HEK entscheidet sich bei der eGA für IBM-Lösung

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KÖLN. Die Krankenkasse HEK setzt bei der elektronischen Gesundheitsakte auf die Lösung von IBM, mit der auch die Techniker Krankenkasse sowie einige weitere Krankenversicherer aus dem gesetzlichen und privaten Lager arbeiten. Ab Oktober können die HEK-Versicherten ihre Gesundheitsdaten in der Akte „smarthealth“ speichern und selbst managen. Zugriff auf die Informationen erhalten die Nutzer nach der digitalen Identifizierung über die HEK Service-App.

Die Daten werden nach Angaben der Kasse Ende-zu-Ende verschlüsselt und auf Servern gespeichert, die in Deutschland stehen. „Weder die HEK noch IBM oder die behandelnden Ärzte können die Daten einsehen“, betont die HEK. (iss)

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