Ärzte Zeitung, 16.10.2009

Pläne für Impfung reifen

Nicht überall werden Hausärzte gebraucht

Pläne für Impfung reifen

NEU-ISENBURG (ger). Eine gute Woche vor dem Start der Impfungen gegen Schweinegrippe konkretisieren sich die Planungen der Bundesländer, wie der Impfstoff verteilt wird und wer die Impfungen machen soll.

Noch haben sich Ärzte und Krankenkassen in vielen Ländern nicht darüber geeinigt, wie die Impfungen honoriert werden sollen. Mit Abschlüssen wird spätestens Ende der kommenden Woche gerechnet.

Klar ist jedoch teils schon heute, wie die Verteilung des Impfstoffs laufen soll. Je nachdem, wie gut der Öffentliche Gesundheitsdienst bestückt ist, spielen die niedergelassenen Ärzte eine größere oder weniger große Rolle. Die "Ärzte Zeitung" hat in drei Ländern nachgefragt.

Lesen Sie dazu auch den Hintergrund:
Impfung gegen Schweinegrippe: In Flächenländern sind meist die Hausärzte gefragt

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Beginnt die MS im Dünndarm?

Im Dünndarm werden wohl "Schläfer-T-Zellen" aktiviert, die eine MS triggern. Jetzt sind Forscher auf der Suche nach dem Auslöser – und haben Keime im Verdacht. mehr »

Wie die Neurologie von der Flüchtlingskrise profitiert

Migranten sind für Europa eine Herausforderung, doch sie bringen auch neue Erkenntnisse: Mediziner können durch Zuwanderer erforschen, wie Gene und Umwelt mit neurologischen Krankheiten zusammenhängen. mehr »

Hausbesuche bringen wohl mehr Honorar

Beim GKV-Spitzenverband gilt als ausgemacht, dass die Ärzte für eine Ausweitung der Mindestsprechzeiten nur sparsam honoriert werden sollen. Das Honorarsystem soll keine Gelddruckmaschine für Ärzte sein. Eine Ausnahme könnte es geben: Hausbesuche. mehr »