Ärzte Zeitung online, 12.08.2019

Schlafapnoe

AOK Hessen erweitert Netzwerk

BAD HOMBURG. Mit dem St. Elisabethen-Krankenhaus in Frankfurt ist die elfte Klinik mit Schlaflabor dem Vertrag der AOK Hessen zur besonderen Versorgung von Patienten mit Schlafapnoe beigetreten.

Mehr als 700 ihrer Versicherten hätten sich im vergangenen Jahr in das Programm eingeschrieben, teilte die Kasse mit. Die Behandlungskette beginne stets mit einer ambulanten Untersuchung in einer Praxis, nach spätestens 24 Tagen wechsele der Patient dann ins Schlaflabor.

Weitere teilnehmende Häuser in Hessen sind das Nordwest-Krankenhaus in Frankfurt sowie Kliniken in Eschwege, Bad Wildungen, Wiesbaden, Weilmünster, Darmstadt, Bad Soden, Marburg, Bad Nauheim und Elgershausen bei Gießen. (bar)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Sauerbruch – ein Arzt mit vielen Facetten

Er war bereits zu Lebzeiten ein berühmter Arzt. Das Medizinhistorische Museum der Charité versucht, die vielen Facetten im Leben und Wirken von Ferdinand Sauerbruch zu fassen. mehr »

Gut eine halbe Milliarde Euro mehr Honorar

Ärzte und Krankenkassen haben ihre Honorarverhandlungen für 2020 abgeschlossen. Künftig werden Videosprechstunden besser vergütet. mehr »

Zeitdruck und Kollegen stressen im Büro

Im Vergleich zu den USA oder Japan sind die Arbeitszeiten in Deutschland eher kurz. Doch das heißt nicht, dass es am Arbeitsplatz entspannt zugeht. mehr »