Direkt zum Inhaltsbereich

Weltglaukomwoche

Check bei Risikopersonen!

Veröffentlicht:

DÜSSELDORF. Zum 7. Mal rufen die Spezialisten der World Glaucoma Association und der Patientenorganisation World Glaucoma Patient Association weltweit zur Aufklärung auf. Die Weltglaukomwoche findet vom 8. bis 14. März statt.

Ihr Ziel ist es, die Früherkennung zu stärken, teilt der Berufsverband der Augenärzte mit. Das Glaukom hat nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation weltweit neun Millionen Menschen das Augenlicht geraubt.

Bei 90 Prozent der Betroffenen hätte sich die Erblindung vermeiden lassen, wäre die Krankheit rechtzeitig erkannt und behandelt worden. Der Verband rät insbesondere Patienten, die ein erhöhtes Glaukomrisiko aufweisen, regelmäßig die Chancen der Früherkennung zu nutzen.

Denn das Glaukom verläuft oft über Jahre hinweg schleichend und symptomfrei, erinnert der Verband. Wenn Patienten selbst bemerken, dass etwas mit ihren Augen nicht stimmt, ist der größte Teil des Sehnervs schon unwiederbringlich zerstört.

Familiäre Veranlagung, Kurzsichtigkeit und Alter gehören zu diesen Risikofaktoren.

"Wenn also bei den Eltern oder bei Geschwistern ein Glaukom bekannt ist, wenn man kurzsichtig ist und generell wenn man älter als 40 Jahre ist, ist die Glaukomfrüherkennung eine sinnvolle Untersuchung", wird Professor Franz Grehn, Universitäts-Augenklinik Würzburg, in der Mitteilung zitiert. (eb)

Mehr Infos zur Weltglaukomwoche gibt es im Internet auf: www.wgweek.net

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Juli-Sitzung des CHMP

Acht Pharma-Innovationen auf der Zielgeraden zur EU-Zulassung

Tipps für den Strandbesuch

Nicht mit Kontaktlinsen zum Schwimmen!

Das könnte Sie auch interessieren
Der Gesundheitsdialog

© Janssen-Cilag GmbH

J&J Open House

Der Gesundheitsdialog

Kooperation | In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Impulse für den medizinischen Fortschritt: Welches Mindset braucht Deutschland?

© Springer Medizin

Johnson & Johnson Open House-Veranstaltung am 26. Juni 2025 beim Hauptstadtkongress

Impulse für den medizinischen Fortschritt: Welches Mindset braucht Deutschland?

Kooperation | In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
J&J Open House beim Hauptstadtkongress

© [M] Springer Medizin Verlag

Video zur Veranstaltung

J&J Open House beim Hauptstadtkongress

Kooperation | In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Die kardiorenalmetabolische Organachse: ganzheitliche Versorgung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit (Quelle: Michalopoulou E et al., J Clin Med 2025, 14:428)

© Springer Medizin Verlag

Biomarker gegen Diabetes-Folgen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Porträt: xxx

© Porträt: Alexander Sahi

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Testosteronmangel: Worauf es in der Hausarztpraxis ankommt

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin

BCMA-gerichtete CAR-T-Zelltherapie rückt nach vorn

Cilta-cel setzt Standards im ersten Rezidiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Janssen-Cilag GmbH, Neuss, a Johnson & Johnson company
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kasuistik

Atypische Stirnfalten: Wo kommen sie her?

Tipps von KI-Expertin

So hilft Künstliche Intelligenz den MFA im Praxisalltag

Lesetipps
Eine Puppe liegt dreckig auf dem Boden.

© fotogeng / stock.adobe.com

Dissoziation

Umgang mit Trauma und PTBS: Was kann die Hausarztpraxis leisten?

Wenn das Bindegewebe im Becken an Spannung verliert oder geschädigt wird, droht ein Descensus genitalis. Wichtig sind Aufklärung und Beratung der betroffenen Frauen.

© H_Ko / Stock.adobe.com

Genitalsenkung

Descensus genitalis: Aktualisierte Empfehlungen auf S3-Niveau