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Entwöhnung von der Reha bis zum Hausarzt

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NEUSS (eb). Der Kardiologe Professor Dr. Hans-Ulrich Klör von der Universität Gießen-Marburg sieht in der Sekundärprävention nach Herzinfarkt oder Schlaganfall eine Chance, Raucher von ihrem Laster abzubringen. In der Reha rauchten die meisten Patienten nicht. "Aber das hält nicht an", sagte Klör bei einem von Johnson & Johnson initiierten Forum zur Raucherentwöhnung.

Gefragt sei eine kontinuierliche Entwöhnung von der Reha bis zum nachbetreuenden Hausarzt. Nachbesserungsbedarf sieht Klör an diesem Punkt auch bei kardiologischen Fachgesellschaften. Sie könnten mit eindeutigen Empfehlungen den Weg in die rauchfreie Sekundärprävention ebnen, so der Kardiologe.

Lesen Sie dazu auch: Nikotin-Ersatztherapie sollte Regelleistung sein Das Internet kann Rauchern den Einstieg in den Ausstieg erleichtern Nikotinpflaster - nicht beim Baden oder Duschen!

Lesen Sie dazu kurz notiert: Verzicht aufs Rauchen: Macht 1622 Euro mehr! Krebshilfe: Keine Ausnahmen für Raucher! Grüne wollen Daten zur Raucherentwöhnung

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