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Nephrologie

Erfolg bei Forschung zu Glomerulonephritis

Veröffentlicht:

HAMBURG. Zusammen mit Forschern aus Boston (USA) und Nizza hat das Team um Professor Rolf Stahl vom Uniklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) eine neue Ursache für die membranöse Glomerulonephritis entdeckt (NEJM 2014; online 13. November).

"Wir haben im Blut von Patienten mit membranöser Glomerulonephritis zirkulierende Autoantikörper entdeckt", wird Dr. Nicola Tomas, Erstautor der Studie, in einer Mitteilung des UKE zitiert. Die Autoantikörper sind gegen ein Protein (THSD7A) in den Nierenkörperchen gerichtet. Die neuen Erkenntnisse könnten zur Entwicklung neuer diagnostischer und therapeutischer Möglichkeiten und zur Verhinderung der Dialysepflicht führen, so das UKE. (eb)

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