Niedersachsen

Erstmals systematische Daten zum plötzlichen Herztod

Veröffentlicht:

MÜNCHEN. In Niedersachsen wurde erstmals der plötzliche Herztod systematisch erforscht (Europace 2014, online 24. Juli).

81 von 100.000 Menschen pro Jahr sterben daran, 39 Prozent davon im erwerbsfähigen Alter. Bei 80 Prozent bestanden keine Warnhinweise.

Nur 13 Prozent sind Risikopatienten mit Herzinsuffizienz oder einer anderen bekannten Herzkrankheit, die eine Defibrillator-Implantation erfordert hätte. (eb)

Mehr zum Thema

Aktion „Gesünder unter 7 PLUS“

Seit fast 20 Jahren beim Thema Diabetes engagiert

Kooperation | Eine Kooperation von: Aktionsbündnis „Gesünder unter 7 PLUS"
Das könnte Sie auch interessieren
Die Niere hält nicht ewig stand

© Astra Zeneca

ckd-erkennen.de

Die Niere hält nicht ewig stand

Anzeige | AstraZeneca GmbH
Was die neuen ESC-Leitlinien bedeuten

© Novartis Pharma GmbH

HFrEF-Basistherapie

Was die neuen ESC-Leitlinien bedeuten

Anzeige | Novartis Pharma GmbH
Neue Erkenntnisse zur Therapie der Herzinsuffizienz

kardiologie.org

Neue Erkenntnisse zur Therapie der Herzinsuffizienz

Anzeige | Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG Deutschland und Lilly Pharma Deutschland
Neue Therapiekonzepte bei chronischer Herzinsuffizienz

kardiologie.org

Neue Therapiekonzepte bei chronischer Herzinsuffizienz

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Handschlag mit sich selbst: Im MVZ können sich die Gesellschafter-Geschäftsführer selbst anstellen, so das BSG.

© Lagunov / stock.adobe.com

Bundessozialgericht

Selbsteinstellung im MVZ? Unter bestimmten Voraussetzungen möglich

Die meisten Behandlungsfehler passieren im stationären Bereich. Das lässt eine nicht repräsentative Analyse des Medizinischer Dienst Bundes vermuten. 

© Blue Planet Studio / stock.adobe.com

Behandlungsfehler-Statistik

MD-Bund: „Never Events“ endlich verpflichtend melden!

Schlafstörung? Da greifen viele Patienten eigenständig zu Melatonin. (Symbolbild mit Fotomodellen)

© Yakobchuk Olena / stock.adobe.com

Gastbeitrag

Schlafstörungen: Vorsicht vor unkritischem Melatonin-Einsatz