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Facebook macht nicht depressiv

MADISON (ikr). Depressiv wegen häufiger Nutzung von Facebook? Einen solchen Zusammenhang konnten Forscher um Dr. Megan Moreno von der University of Wisconsin School of Medicine in Madison (USA) nicht bestätigten.

Veröffentlicht:

Sie haben 190 Studenten mehrmals nach der Nutzung von Internet und Facebook befragt. Außerdem haben sie ein Screening auf Depressionen gemacht (Journal of Adolescent Health 2012; online).

Mehr als die Hälfte der Zeit, die die Studenten online waren, verbrachten sie mit Facebook. Es ergab sich jedoch kein erhöhtes Risiko für Depressionen.

Es bestehe kein Anlass zur Sorge, wenn Kinder nicht ihr Verhalten ändern, Freunde haben und Schulleistungen nicht schlechter werden.

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