Forscher-Stipendium für dreifache Mutter

BONN (eb). Die Molekulargenetikerin Dr. Britta Eiberger von der Uni Bonn hat ein Graduierten-Stipendium der Novartis Stiftung für therapeutische Forschung erhalten. Es ist mit 8.000 Euro dotiert.

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Damit werden die Leistungen einer Wissenschaftlerin gewürdigt, die erfolgreich Beruf und Familie mit drei Kindern vereinbart. Eiberger untersucht, wie das Protein Mtss1 Kleinhirntumoren bei Kindern triggert. Es ist wichtig für Teilung und Reifung der Nervenzellen im Kleinhirn und könnte ein Therapie-Ansatz sein.

Eiberger hat kürzlich erst im fakultätseigenen Förderprogramm BONFOR einen Forschungspreis erhalten.

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