Höhenkrankheit

Forschung in 7000 Metern Höhe

LEIPZIG (eb). Um die Höhenkrankheit zu erforschen, plant der Schweizer Verein "Swiss-Exped" im Herbst 2013 eine Expedition mit 40 Probanden auf den 7126 Meter hohen Himlung Himal in Nepal.

Veröffentlicht: 05.10.2012, 13:03 Uhr

Für die Studien dort haben sich die Unikliniken von Leipzig und Bern zusammengeschlossen; die Forscher wollen beim Aufstieg regelmäßige Blutentnahmen und Organtests vornehmen und - weltweit erstmals - Hirn, Herz, Lunge und Venensystem umfangreich mit Ultraschall untersuchen.

Motivierte Bergsteiger als Probanden werden noch gesucht.

www.swiss-exped.ch

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