Suchtkrankheiten

Gestörte Impulskontrolle: Risiko für Alkoholsucht

Veröffentlicht: 10.11.2008, 05:00 Uhr

PITTSBURGH (ikr). Bei Teenagern, die mehrere alkoholabhängige Verwandte haben, ist der rechte orbitofrontale Cortex kleiner als bei Jugendlichen ohne familiäre Disposition.

Das haben Forscher von der University of Pittsburgh School of Medicine bei 107 Teenagern entdeckt. 63 von ihnen hatten mehrere alkoholabhängige Familienmitglieder, wie die Universität mitteilt. Der verkleinerte Cortex bei ihnen war mit 5-HTT- und BDNF-Genmutationen und einer größeren Impulsivität assoziiert.

Mehr zum Thema

Kommentar zum Tabakwerbeverbot

Gesundheitsschutz gilt auch in der Rezession

Gesetzesvorstoß von Union und SPD

Strikteres Tabak-Werbeverbot soll kommen

Gesetzentwurf

GroKo plant weitere Tabak-Werbeverbote

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Was Lachgas mit dem Körper macht

Partydroge

Was Lachgas mit dem Körper macht

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden