Studienteilnehmer gesucht

Hat Vertreibung einen Einfluss auf die Gesundheit?

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MANNHEIM. Die CELLO-Studie (Childhood Escape – Late Life Outcome) prüft, ob die traumatische Erfahrung einer Vertreibung aus Ostpreußen am Ende des 2. Weltkriegs durch epigenetische Mechanismen Einfluss auf die Gesundheit hat, teilt das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim mit. Forscher um Professor Michael Deuschle suchen für die Studie noch Betroffenen und deren Nachkommen.

Die Untersuchung konzentriere sich auf mögliche Folgekrankheiten, wie Depression, Diabetes, Übergewicht und Cortisol-Dysregulation. Die Studie werde postalisch durchgeführt und beruhe auf Fragebögen sowie Speichel- und Fingernagelproben. (eb)

Interessierte wenden sich (bitte mit Angabe von Anschrift, Geburtsjahr und Tel.-Nr.) an cello@zi-mannheim.de oder postalisch: Professor Michael Deuschle, CELLO Studie, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, J5, 68159 Mannheim.

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